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Artikel Tagged ‘Reisefreiheit’

Ich wollte mal danke sagen.

23. April 2015 Keine Kommentare

Danke an die GDL. Immer wenn ich in Berlin weile, fangt ihr rechtzeitig an zu streiken, so dass ich nicht nach Hau komme mit der deutschen liebsten Bahn. Ich liebe Berlin. Nicht umsonst habe ich hier sehr lange gelebt und bin auch nur weggezogen, weil es keine Jobperspektive gab. Mehr…

Hawaii (Big Island).

Ankunft in Kailua-Kona. Das ist definitiv der verrückteste Flughafen, den ich jemals gesehen habe. Das Teil hat keine Halle sondern besteht aus einer Ansammlung von Überdachten Bereichen. Immer wieder hat man den Himmel über sich, wenn man sich durch diese bewegt. Immerhin, kann man dem Flughafen nicht vorwerfen zu stark klimatisiert zu sein.

Tag 1: Nach dem einchecken in das Hotel, erst mal die Lager erkundet und gleich mit Freuden festgestellt, dass der nächste ABC-Store direkt unten im Hotel ist. Anschließend ein Bummel durch das Hafengebiet von Kona gemacht. Nachdem ich zurück im Hotel war, habe ich mir den Luxus gegönnt das letzte Spiel des NBA Finales live im Fernsehen zu schauen, um anschließend meinen Tag für morgen zu planen. Samstag und Sonntag bin ich schon fest gebucht auf zwei Events.

Tag 2: Wasserfall und botanischer Garten Tag. Heute ging es das erste Mal auf die Hilo Seite der Insel (Ostseite). Die Fahr dorthin dauert mit meinem Jeep ca. 2h. Auf dem Plan stand der Rainbow Fall, ein Wasserfall, bei dem sich morgens durch den Sonnen Einfall ein kleiner Regenbogen bildet (kitschig, aber muß man gesehen haben), sowie der Hawaii Tropical Botanical Garden. Letzterer ist ein sich an die Küste schmiegender botanischer Garten inmitten des Regenwaldes. Zum Teil ist der Originalwald noch vorhanden, zum Teil sind andere Pflanzen hinzugefügt worden. Insgesamt ein sehr schönes Erlebnis und dank meines Anti-Mücken Sprays am morgen auch erträglich. Am Spätnachmittag war ich dann wieder zurück in Kailua, wo ich meine Fisch-Diät fortgesetzt haben(sorry liebe Fischies, ich weiß ihr habt es nicht leicht und es werden zu viele von euch gefangen, aber die Hawaiianer wissen einfach zu genau wie man euch zubereitet). Anschließend habe ich im ABC Store dann noch Anti-Mückenstich Zeug gefunden. Die Stiche quälen mich schon seit ich auf O´ahu war. Langsam reicht es! Morgen dann Volcano Twilight Adventure. Lava nach Sonnenuntergang. Übermorgen: Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea.

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Maui.

Tag 1: Ankunft aus Honolulu. Der Flug hat ca. 20 Minuten gedauert (anstelle von 39 Minuten). Man sieht sehr schön die anderen Inseln bei der Reise nach Maui. Nach der Ankunft das übliche Prozedere: Koffer holen, Auto holen, Hotel. Im Hotel (sehr schöne Anlage – Maui Coast Hotel) habe ich dann  begonnen meine Tage zu planen und nach einem ABC Store zu suchen, für Wasser und Anti-Insekten Mittel. Hier gibt es tatsächlich Stechmücken (das hatte ich bei der Lektüre des Reiseführers irgendwie übersehen, hätte ich mir aber denken können). Und die Stiche jucken wie die Hölle. Anschließend habe ich im Hotel zur Abwechslung mal etwas „sportliches“ gebucht. Snorkel and Snuba (Snuba ist wohl tauchen für Menschen, die nicht tauchen können). Dafür muss ich zwar zu Nacht schlafender Zeit aufstehen, aber das muss ich hier auf Maui sowieso alle Nase lang. Für die Straße nach Hana z.B. habe ich mal 4h einkalkuliert (und eigentlich muss ich noch ein Stück weiter, ich will nämlich in den Nationalpark hinter Hana) und dann habe ich noch die komische Idee mir den Sonnenaufgang vom Gipfel eines Vulkans aus an zu sehen. Schade, dass die Sonne unbedingt morgens aufgehen muss.

Tag 2: Punkt 5:30h hat der Wecker geklingelt. Morgenstunde hat definitiv kein Gold im Mund. Um 6:30h war ich dann in dem kleinen Hafen. Nach Beendigung der Formalitäten (Ja, ich weiß, dass ein Schiff schaukelt; nein, ich erwarte heute keinen Herzanfall und ja, ich werde heute auch nicht mehr irgendwohin fliegen), ging es dann auf das offene Meer hinaus. Die Fahrt zum 1. Stop, einem Krater der zum größten Teil unter Wasser liegt, ging erstaunlich schnell. Auf der Fahrt dahin, dann die Einweisung. Beim Snuba bekommt man wie beim Tauchen Blei um die Hüfte (als ob ich da nicht eh schon genug Gewicht mit mir herumtragen würde) und ein Mundstück, dass über einen Schlauch mit einer Pressluft-Flasche verbunden ist. Die Flasche selber ist auf einem kleinen Schlauchboot, dass man dann hinter sich herziehen kann. Auf diese Weise kann man sich sehr schön unter Wasser bewegen, ohne dass man Ahnung vom Tauchen haben muß. Die Läge des Schlauches verhindert schließlich, dass man zu tief kommt. Der Tauchgang selber erfolgte in kleinen Gruppen. Der Guide hatte dabei eine richtig Taucherausrüstung an und hat uns immer gut im Auge behalten. Die ersten Minuten nach wassern, hat man sich nur ein wenig unter der Oberfläche aufgehalten, hat sich an alles gewöhnt und der Guide hat geschaut, dass alles passt. Danach ging es langsam b in die Tiefe und näher an die Krater Wand heran, wo man Korallen, Seeigel und Fische beobachten konnte. Durch den Schutz, den die Kraterwände bieten, ist das Wasser hier absolut klar (Sichtweite mindestens 100ft). Nach dem Snuba, konnte man dann immer noch ein wenig schnorcheln. Beim zweiten Stop nochmal Snuba (für $30 extra). Hier gab es Meeresschildkröten zu sehen und einen kleinen Oktopus. Insgesamt betrug die Zeit im Wasser etwa 3h, der ganze Trip dauerte etwa 5h.
Da der Tag erst halb herum war, bin ich anschließend noch ins `lao Valley gefahren. Das ist angeblich der Punkt an dem Kamehameha I. seinen Sieg über die Maui-Krieger errungen und die Inseln geeint hat. Anschließend ging es den ganz weiten Weg nach Hause zurück. Einmal komplett um die Nordspitze der Insel (hat über 2h gedauert). Das Panorama war atemberaubend, da man Oberhalb der Küste durch die Berge fährt. Die Straße selber wurde irgendwann etwas abenteuerlich (war auch keine Offizielle State Street mehr), aber es hat riesigen Spaß gemacht. Morgen dann die berühmte Straße nach Hana.

Tag 3: Wieder früh aufgestanden. Obwohl ich Zeitig losgefahren war, bin ich erst gegen mittag in Hana gewesen. Es waren einfach zu viele Möglichkeiten zu halten und Fotos zu machen (im Verlauf des Tages waren es ca. 150). Nachdem ich mir Hana angesehen hatte und den örtlichen botnischen Garten (eher ein Park) einen Besuch abgestattet hatte ($10 verschwendet) bin ich weiter gefahren zum Haleakala National Park und den „Pools of Oheo“. Diese Becken sind immer am Fuß von Wasserfällen und normalerweise kann man da sogar schön Schwimmen gehen. Allerdings war hohes Wasser, so dass wegen der Strömung das Schwimmen verboten war. Der Wanderweg war allerdings offen und hat atemberaubende ausblicke geboten, sowie einen wunderschönen Regenwald. Da es schon 13h war, war entsprechend Schwül und die Mücken in Stechlaune. Zum Glück habe ich mittlerweile „Off“ gekauft, so dass ich von weiteren Stichen verschont geblieben bin. Das Ende des Trails ist dann am größten der Wasserfälle. Nachmittags ging es dann über den kurven reichen, engen Hana Highway zurück.

Tag 4: Heute mal eine ruhige Kugel und ein paar Städte besichtigt, sowie das Ende der Straße (sehr schöner Ausblick auf eine schroffe, durch erstarrte Lava geformte Küstenlinie).

Tag 5: Kula Botanical Garden. Am Hang des Haleakala. Ein sehr schöner botanischer Gartem nit kleinem Bach, Koi-Teich und vielen exotischen Blumen. Äußerst empfehlenswert.

Abflug: Während ich heue auf den Flug nach Kona gewartet habe, hatte ich die Gelegenheit aus dem Fenster auf das Vorfeld zu schauen. Wie durch Zufall viel mein Blick dabei auf die Transportwagen mit den Koffern. Ich weiß nicht, wie den Überblick behalten. Da wurden auf offenen Feld Munter Koffer von einem Wagen auf den Anderen geladen. 2 oder drei von einem vollen Anhänger. Irgendwann fuhr dann ein solcher Wagen vor unserem Gate vor und mich lachte mein Koffer an. Irgendwie ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass der Koffer in der selben Maschine sein wird wie man selber.

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San Francisco

Samstag 08.06.2013, 14:00 CEST: Die Boing 747 mit mir an Bord hebt ab. Der Flug dauert gefühlt den ganzen Tag. Bei einer Resisedauer von über 11h ist das natürlich auch kein Wunder. Irgendwann zwischen 16:00h und 16:30h (local time) Ankunft in San Francisco. Die Stadt zeigt sich von ihrer besten Seite, die Sonne scheint und es ist warm. Die Einreise verläuft problemlos, der Koffer ist auch schnell da. Anschließend das erste Abenteuer: die BART (Bay Area Rapid Transportation). Der Verkaufsautomat stellt eine kleiner Herausforderung dar, hat aber keine Chance gegen mich. Die BART selber ist ein Art U-Bahn (sieht tatsächlich so klassisch aus, wie man sie aus US Filmen kennt) und stellt eine schnelle und halbwegs preiswerte Art da, nach Downtown zu gelangen. Nach de Aussteigen stelle ich ert einmal begeistert fest, dass mein Hotel gnz in der Näher einer Cable Car Drehscheibe liegt und zudem Market Street eine Fülle an Öffis bereitstellt. Ein guter Startpunkt, um in SF irgend wohin zu kommen. Nach dem Einchecken ins Hotel wird erst mal ein Spaziergang gemacht. Auch um, a) was essbares auf zu triebn (Flugzeugessen taugt einfach nichts in der Holzklasse) und zum anderen, um ein Walgreens zu finden. Ich bin definitiv zu geizig $2 für ein kleine Flasche Wasser auf dem Hotelzimmer zu zahlen. Auch hier zeigt sich schnell, das die Market Street mindesten drei Walgreens zu bieten hat (alle in 5-10 Minuten Entfernung von meinem Hotel).

Sonntag 09.06.2013: Wolken, Nebel, leichter Regen. Ich frage mich, warum ich eigentlich nach Californien reise, wenn das Wetter konkurrenz zu dem in Deutschland macht. Morgens um 9h war ich gleich beim Visitor Information Centre und habe den City Pass gekauft. Neben freier Muni Fahrt (Cable Kar, Street Car und Busse) beeinhaltet der auh mehrere Tickets für Attraktionen. Danach ging es mit der Cable Car zum Fisherman´s Wharf. Nach einem Bummel entlang der Piere bin ich schlißlich im Aquarium gelandet, der ersten attraktion des City Passes. Nett gemacht, auch wenn das Aquarium in Chicago noc schöner ist. Aber der Besuch hat sich definitiv gelohnt. Da das Wetter danach besser wurde, ging es gleich mal ab aufs Schiff für die Rundfahrt durch die Bucht von SF (auch im City Pass enthalten). Anschleßend wollte ich eigentich noch Alcatraz buchen, allerdings war das bis Dienstag ausgebucht 🙁 , da fliege ich aber Morgens nach Honolulu. Man kann halt nicht alles Haben. Nach dem Mittagessen (natürlich Seafood), ging es dann noch nach China Town. Nicht groß, aber lustig-kitschig. Sollte mn auf jeden Fall gesehen haben.

Montag 10.06.2013: Mein letzter Tag in San Francisco. Morgens erst mal in das Abenteuer Bus gestürzt. Ziel ar der Golden Gate Park, der nicht , wie der Name vermuten läßt in der Nähe der Brücke ist (das ist Presidio) sondern südlich davon. Da auf den kostenlosen Karten nicht zu ersehen war wo genau di Haltestelle ist (nur der Weg des Busses war eingezeichnet) und die Amerikander auch nix davon hlten Pläne aus zu hängen, hatte ich mich einfach mal überaschen lassen, wie gut oder schlecht das mit dem Bus funktioniert. Dank des City Passes hätte ich ja auch munter im Kreis fahren können, hätte ja nichts gekostet. Ich habe asber dann doch die richtie Haltestelle gefunden und erst mal den Park genauer angesehen. Schön angelegt, allerdings ist es etwas verwirrend, wie viele Straßen (für Autos!) da durch gehen. Anschließend war ich in der California Academiy of Sciences, welches die letzte der Attraktionen aus dem City Pass war, die mich interessiert hat. Das ganze ist vor allem für Kinder aufbereitete Wissenschaft, von der Entwicklung des Menschen bis zum Regenwald findet man alles (auch noch ein weiteres Aquarium). Nett gemacht, kurweilig und lehreich. Absolut empfehlenswert. Nach dem Besuch war der Tag schon weiter fortgeschritten. Da endlih mal Sonne zu shene war, bin ich nochmal zum Wharf (ab Market Street diesmal mit dem Street Car, einer historischen Straßenbahn) und habe weiter Fotos dort gemacht und endlich was gegessen (ja, Seafood). Heute hatte ich statt des 17-40mm das 100 Makro (hat sich in der Academy of Sciences sehr bewehrt) auch das 70mm-200mm am Start, so dass ich noch ein paar bessere Bilder von Alcatraz und der Golden Gate Bridge machen konnte. Die Tage davor habe ich mehr nach dem Motto „die Welt in 40mm“ fotografiert.

Fazit: SF ist eine tolle Stadt, die definitv mehr als einen Besuch Wert ist. Ich wäre gerne nach Alcatraz gefahren und hätte auch gerne dir Radtour über die Brücke gemacht. Insgesamt habe ich über 200 Fotos geschossen und sogar etliche Minuten Videomaterial aufgezeichnet. Damit hat sich auch die Anschaffung der kleinen Videokamera gelohnt. Zumindest wird sie benutzt und wir sind sogar schon ein wenig Freunde geworden.

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Zu viele Möglichkeiten.

Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten und die Zeit ist einfach zu begrenzt. Bei der Planung meines Urlaubes merke ich immer mehr, dass drei Wochen für so eine Reise sehr wenig sind. Es gibt einfach zu viele Interessante Möglichkeiten.

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