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Artikel Tagged ‘Märchen aus deutschen Landen’

Heintje.

12. August 2015 Keine Kommentare

Als Mensch der 1972 geboren wurde, habe ich von Heintjes „Hoch-Zeit“ nicht mehr viel mitbekommen. Nichts desto trotz kenne ich natürlich seine Lieder. Bis heute morgen SWR3 den 60. Geburtstag erwähnt hat, hatte ich das alles allerdings verdrängt. Spiegel Online hat unter der Rubrik „Eines Tages“ jetzt ein sehr interessantes Interview veröffentlicht. Man achte besonders auf den Namen des Managers.

Ich wollte mal danke sagen.

23. April 2015 Keine Kommentare

Danke an die GDL. Immer wenn ich in Berlin weile, fangt ihr rechtzeitig an zu streiken, so dass ich nicht nach Hau komme mit der deutschen liebsten Bahn. Ich liebe Berlin. Nicht umsonst habe ich hier sehr lange gelebt und bin auch nur weggezogen, weil es keine Jobperspektive gab. Mehr…

Der Euro.

1. Oktober 2011 Keine Kommentare

Ich war ja schon etwas beunruhigt, als ich mir am Freitag en Muffin geleistet habe. Zum Glück hat der Verkäufer den Euro nicht so genau angeschaut, es war nämlich eine griechische Euro Münze. Und wir alle wissen, dass der griechische Euro im Moment nicht so viel Wert ist. Ich muss dringend drauf achten nur noch harte Währungen zu akzeptieren: keine grischischen, spanischen oder italienischen Münzen!

Frühsport am Morgen.

24. Dezember 2010 1 Kommentar

Man gönnt sich ja sonst nicht. Vor dem Frühstück heute morgen erst mal 20cm Neuschnee mit einem kaputten Schneeschieber entfernt. Spaß geht anders. Immerhin: für den Schneeschieber habe ich mittlerweile Ersatz besorgt.

Ansonsten: Frohes Fest (weiß genug ist es ja :-)) und schon mal einen guten Rutsch.

Autobahnraststätte – oder ein Fremdkörper im Kondomautomat.

17. Januar 2010 3 Kommentare

Hört ihr Leute, so lasst euch sagen: die nachfolgende Geschichte hat sich genau so zu getragen.

So begab es sich aber am heutigen Tage, umd die dritte Stunde nach Mittag, dass ich mich dar aufmachte, die Hügel zu überqueren, um vom Rheinland ins meine geliebte Heimat zu rück zu kehren. Bei mir ein Packung F* Küsschen, sowie mein treuer vierrädriger Gefährte. Wir wahren froh der Dinge. Das Unwetter hatte sich verzogen, der Sonne sanftes Licht geleitete uns auf unserem Wege über die graue Asphaltschlange. Hin und wieder sahen wir andere Reisende, die wir freundlich grüßend („Mach platz du Arsch!“ „Hey Opa, wenn an sich nicht getraut schneller als 40 zu fahren, sollte man zu fuß gehen!“) passierten. Irgendwann auf halber Strecke regte sich dann ein natürliches Bedürfnis, so dass ich einen der am Wegesrand gelegenen Postkutschenstationen ansteuerte. Kaum war mein treues Transportvehikel angebunden, suchte ich auch gleich die kleine Holzhütte mit dem Herz in der Tür auf, um mich des überflüssigen Wassers zu entledigen (man beachte die professionelle Benutzung des Genitivs). Wie so oft an solch stillen Orten, fanden sich dort nicht nur alle notwendigen Vorrichtungen zur Verrichtung der eigentlichen Geschäfte, sondern auch noch Zubehör für solche unter uns, die noch anderen Rufen der Natur folgen wollen, ohne die natürlichen Folgen fürchten zu müssen („Hilf uns zu Sündigen, ohne zu empfangen!“). Nun befand sich der Wasser-Auffangbehälter genau neben einem solchen Automaten. Als Naturwissenschaftler ist mir natürlich eine gewisse Neugier angeboren. Man kann schließlich nie wissen, wo Mutter Natur die nächsten Rätsel versteckt hält. So kam es dann auch, dass mein Blick beim begutachten und bestaunen des Automaten an einem Fach hängen blieb, dessen Inhalt sich mir nicht erschließen will. Dieses Fach, dass sich in der Holzhütte mit dem Herzen in der Tür für Männer befand, enthielt nämlich einen „Mini-Vibrator“. So frage ich mich seit dem: was soll ein Mann mit solch einem Utensil wohl anfangen?