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Artikel Tagged ‘Auto’

Herr Wasch*.

9. November 2009 Keine Kommentare

Der beste Tag sein Auto waschen zu lassen, ist bekanntlich der Regentag. Es gibt nur wenige Menschen die auf den gleichen absurden Gedanken kommen, daher ist die Schlange beim Autoreinigungscenter des Vertrauens entsprechend kurz. Heute habe ich zum ersten mal die neue Filliale von Herr Wasch* getestet, die vor ein paar Wochen schräg gegenüber meiner Wohnung eröffnet hat. Zum Antrittsbesuch gab es die Wäsche dann erst mal Gratis. Ich habe vermutlich ein wenig ungläubig geschaut als die junge Dame mich fragte „Wollen sie ihr Auto kostenlos waschen“. Ja ich wollte. Allerdings erst nachdem sie mir versichert hatte, dass ich dafür kein Abo abschlißen muß. Ich mußte nur die Wäsche #2 wählen, denn nur für die galt das Angebot.

*Name von der Redaktion bis zur Unkenntlichkeit verändert. Kommt nie irgend Jemand (oder irgend Jemadin) drauf, wie die Kette richtig heißt.

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Kaasköppe oder Frau Antjes Familie auf Reisen

Es ist Urlaubszeit. Als regelmäßiger Nutzer der A61 zwische Ludwigshafen und Köln merkt man das sofort. Nein nicht wegen der Staus. Die finden immer ohne mich statt. Aber es fällt einfach auf, wenn die Anzahl der Wohnwagen auf ein unerräglich hohes Niveau steigt. Der gemeine Holländer reist bekanntlich nie ohne einen. Dabei gibt es unter Frau Antjes (man beachte das fehlende deppen Apostrophe) Verwandten durchaus Unterschiede zu beobachten

  1. Der Traditionalist: Der Tradiotionelle Kaaskopp reist mit einem Wohnwagen durch die Gegend der mindes so alt ist wie er, besser aber nch das Alter seines Großvaters hat. In der Regel hat er das weiße Ei (das mittlerweile alles andere als weiß ist) von seinem Vater geerbt, der eswiederum auch von seinem Vater geerbt hat.
  2. Der moderne: Der moderne Rudi reist mit einem Wohnwagen durch die Gegend, der bereits aerodynamisch optimiert ist. Glänzend weiß, mit High-Tech ausgestattet, ist der fahrbare Haushalt meist nicht älter als 3 Jahre.
  3. Holländer 2.0: Quasi die fliegenden unter den Holländern. Die Version 2.0 verweigert sich dem klassischen Wohnwagen und fährt in einem Wohnmobil durch die Gegend. Gerne auch mit Anhänger.

Egal welcher Version des Holländischen Gastfahrers man begegnet, eins haben sie alle gemein. Sie fahren zu schnell, besonders gerne in den Baustellen.

Cruisen

Mit 60 km/h durch die Baustelle auf der Autobahn, dazu Pink Floyd aus den Lautsprechern. Seit heute ist das meine Definition für Cruisen.

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Murphie´s Law

25. Februar 2008 Keine Kommentare

Wenn man eine Kiste Wasser im Kofferraum hat, ist in der Nähe kein Parkplatz frei.

Nachtrag 26.02.2006: q. e. d. Heute ohne Wasserkiste den Parkplatz meines Lebens gefunden.

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Mein Traum in Blau-Grau

6. Februar 2008 2 Kommentare

Wie Versprochen hier die Bilder von meinem kleinen 4 rädrigen Freund:

Und natürlich auch noch von hinten:

Mein kleiner ist natürlich keine Luxuskarosse und auch kein Rennwagen, aber ein grundsolides Stadtauto, mit dem man selbst in meiner Ecke immer einen Parkplatz findet. Freude beim Fahren kommt auch auf. Dank MP3-fähigen Radio, ist auch immer für gute Musik gesorgt. Die Sonderaustattung wird durch Bordcomputer, Sitzheizung, klimaanlage und kühlbarem Handschuhfach abgerundet. Außerdem weist Lisa mir jetzt immer den Weg und achtet auf auf Staus. Für den Fall, dass ich mich auf vertrautem Terrain befinde kann ich Lisa auch zu Hause lassen, denn Lisa ist Mobil.

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