Entehrt.

Oder auf Neu-English: Dishonored. Dabei handelt es sich eigentlich um ein etwas älteres Spiel, das aber vor ein paar Tagen für die Next-Gen Konsolen als Definitive Edition neu herauskam. NAch der ganzen Far Cry Action war mir mal nach etwas „ruhigerem“. Auch bei Dishonored steuert man den Protagonisten in der Eggo-Perspektive, allerdings liegt bei diesem Spiel das Hauptaugenmerk eigentlich auf dem Schleichen und umgehen von Gegnern. Natürlich kann man auch Feinde angreifen und töten, das wird auch immer als eine Option einen Level zu lösen akzeptiert, aber je mehr Menschen man tötet, desto „dunkler“ wird die Stadt. Zudem macht es einen heiden Spass sich nach Wegen um zu schauen, die einen um die Gegner herum (oder darüber hinweg) führen. Ich muss gestehen, dass mir das nicht immer gelingt, die Anzahl der getöteten Gegner ist bislang jedoch deutlich niedriger als die Anzahl der noch lebenden. Neben dem tödlichen Angriff hat man bei Dishonored auch die Möglichkeit sich an zu schleichen und den Gegner zu betäuben oder das ganze auch aus der Distanz mittels Betäubungspfeilen zu erledigen. Munition für die Armbrust und die Pistole sind dabei allerdings nicht in großer Menge vorhanden und man findet sie auch nicht an jeder Ecke, was einen wieder zum schleichen bringt. Die Grafik ist durchweg gelungen, zumal ich Steam-Punk Welten zu schätzen weiß. Die Stadt in der das alles spielt ist relativ open world von dem was ich bislang gesehen habe, was ja auch dem Grundgedanken des Spieles sich einen Weg zum Ziel zu suchen entspricht. Ich bin gespannt wie es in der Story weitergeht, zumal auch hier immer noch ein paar Nebenaufgaben auftauchen und man sich unter den Bürgern durch Hilfeleistungen scheinbar auch Freunde machen kann.

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