Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Neu im Regal – Spiele, Bücher, Filme & Musik’

Event[0]

19. September 2016 Keine Kommentare

Letzen Donnerstag bin ich eher zufällig auf den Launch Trailer von Event[0] gestoßen:

http://www.gamestar.de/videos/event0-launch-trailer-koennen-wir-eine-ki-ueberreden,90334.html

Ein Adventure. Normalerweise ist das klassische Adventure nicht mein lieblings Genre, ich bin einfach zu ungeduldig mir alles auch zum 10. mal nochmal an zu schauen, um heraus zu finden, ob ich jetzt endlich brauchen kann. Bei Event[0] ist das auch nicht viel anders. Der Unterschied? Die einzige echte Interaktion in diesem Spiel hat man mit der KI des Raumschiffes. Mit dieser muss man verhandeln, damit man zurück zur Erde kommt. Das Ganze kommt grafisch sehr stimmungsvoll daher. Das Raumschiff selber ist angeblich in den 80er Jahren (sic!) auf der Erde gebaut. Dementsprechend altertümlich wirken die Terminals. Die älteren von uns erinnern sich sicher an die Computer, die in alten Filmen und Serien zu sehen waren, bei denen Tastatur und Monitor eine Einheit waren und Grüner Hintergrund mit heller grüner Schrift alles war, was es an Farben gab. Genau. Mit Hilfe solcher Teile interagiert man (auf Englisch) mit der KI des Schiffes. Neben bei schaut man sich alles an, was interessant sein könnte. Das Spiel ist dabei so freundlich einem wichtige Dinge gleich automatisch auf dem Bildschirm an zu zeigen (Codes z.B.). Das Ganze wird natürlich relativ textlastig (man liest und schreibt auf den Terminals, schaut sich die alten Logs an und liest die Haftnotizen, die im Schiff verteilt sind). Durch die grafische Anmutung des Schiffes wird das Ganze aber aufgelockert, so dass man zu keiner Zeit das Gefühl hat, das man „nur“ ein Textadventure vor sich hat. Ich bin jedenfalls sehr gespannt wie lange ich brauchen werde um die KI davon zu überzeugen mich zur Erde zurück zu bringen (und ob ich es überhaupt schaffe).

Aufbruch in neue Welten.

11. August 2016 Keine Kommentare

Manchmal wundere ich mich über mich selber. Allerdings ist das auch ein recht erfrischendes Gefühl, wenn man sich selber noch überraschen kann. Ich spiele gerne. Kein Glücksspiel, sondern Computer oder Konsolenspiele und natürlich Gesellschaftsspiele. Speziell bei Computer-/Konsolenspielen mag ich eigentlich eher  Spiele mit einer Handlung und idealerweise etwas Action. Von daher hat es mich sehr überrascht, dass ich „No Man´s Sky“ nicht widerstehen konnte.

Mehr…

Es war einmal im Jahre 2205. Oder es wird mal sein.

7. Dezember 2015 Keine Kommentare

Meine aktuelle Lieblingsbeschäftigung: Häuser verschieben. Eine wirklich nette Funktion, abreißen und neu bauen, würde schließlich ständig Bewohner kosten und bis die wieder den gleichen „Entwicklungsstand“ haben wie vorher dauert es ja auch (und verbraucht unnötig Ressourcen).
An dieser Stelle sei auch noch angemerkt: manchmal ist es gut unvorbelastet zu sein. Mein letztes Anno liegt schon viele Jahre zurück. Es war das erste Anno, das auf den Markt kam. Damals habe ich es nicht wirklich viel gespielt und danach auch keinen weiteren Teil. Im Gegensatz zu all denen, die das Spiel also gerade bei Amazon verreißen, weil es anders ist, kann ich das ganz entspannt sehen, weil mir der Bezug zu den anderen Serienteilen fehlt. Mehr…

Syndicate.

23. Oktober 2015 Keine Kommentare

Alle Jahre wieder kommt ein neues Assassin´s Creed. Diese Jahr spielt das ganze zur Zeit der industriellen Revolution in London. Nach dem der letzte Teil (Unity) doch ziemlich Buggy war und auch andere Schwächen aufwies hoffe ich sehr, das Ubisoft dieses Jahr die Kurve wieder bekommen hat. Die ersten Testberichte lassen darauf hoffen. Grafisch ist Syndicate zwar wohl im Vergleich zu Unity ein Rückschritt, aber wenn ich stattdessen flüssiges Gameplay und eine gute Story bekomme, sehe ich gerne darüber hinweg. Mehr…

Entehrt.

1. September 2015 Keine Kommentare

Oder auf Neu-English: Dishonored. Dabei handelt es sich eigentlich um ein etwas älteres Spiel, das aber vor ein paar Tagen für die Next-Gen Konsolen als Definitive Edition neu herauskam. NAch der ganzen Far Cry Action war mir mal nach etwas „ruhigerem“. Auch bei Dishonored steuert man den Protagonisten in der Eggo-Perspektive, allerdings liegt bei diesem Spiel das Hauptaugenmerk eigentlich auf dem Schleichen und umgehen von Gegnern. Natürlich kann man auch Feinde angreifen und töten, das wird auch immer als eine Option einen Level zu lösen akzeptiert, aber je mehr Menschen man tötet, desto „dunkler“ wird die Stadt. Zudem macht es einen heiden Spass sich nach Wegen um zu schauen, die einen um die Gegner herum (oder darüber hinweg) führen. Ich muss gestehen, dass mir das nicht immer gelingt, die Anzahl der getöteten Gegner ist bislang jedoch deutlich niedriger als die Anzahl der noch lebenden. Neben dem tödlichen Angriff hat man bei Dishonored auch die Möglichkeit sich an zu schleichen und den Gegner zu betäuben oder das ganze auch aus der Distanz mittels Betäubungspfeilen zu erledigen. Munition für die Armbrust und die Pistole sind dabei allerdings nicht in großer Menge vorhanden und man findet sie auch nicht an jeder Ecke, was einen wieder zum schleichen bringt. Die Grafik ist durchweg gelungen, zumal ich Steam-Punk Welten zu schätzen weiß. Die Stadt in der das alles spielt ist relativ open world von dem was ich bislang gesehen habe, was ja auch dem Grundgedanken des Spieles sich einen Weg zum Ziel zu suchen entspricht. Ich bin gespannt wie es in der Story weitergeht, zumal auch hier immer noch ein paar Nebenaufgaben auftauchen und man sich unter den Bürgern durch Hilfeleistungen scheinbar auch Freunde machen kann.