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Archiv für die Kategorie ‘Bio Outside’

Ich wollte mal danke sagen.

23. April 2015 Keine Kommentare

Danke an die GDL. Immer wenn ich in Berlin weile, fangt ihr rechtzeitig an zu streiken, so dass ich nicht nach Hau komme mit der deutschen liebsten Bahn. Ich liebe Berlin. Nicht umsonst habe ich hier sehr lange gelebt und bin auch nur weggezogen, weil es keine Jobperspektive gab. Mehr…

Los Angeles.

Letzte Etappe. Zwei ganze Tage zeit und nicht wirklich Lust. Daher habe ich mir einen Tag eine mittelmäßige Tour gegönnt und war heute im Aquarium mit Hafenrundfahrt. Im Vergleich zum restlichen Urlaub war L.A. nicht wirklich spannend. Ich glaube nicht, dass ich noch mal herkommen möchte. Wenn es mich mal wieder nach Hawaii verschlägt mache ich entweder vorher und hinterher San Francisco oder ich fliege über New York zurück. Letzteres hätte den charmanten Vorteil, die gesamt Flugzeit etwa in der Mitte zu teilen.

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Big Island – Letzter Tag

Heute stand noch einmal die Hilo-Seite der Insel auf dem Plan. Ich habe mir die Akaka Falls angeschaut. Der Wasserfall ist gut doppelt so hoch wie die Niagara Fälle, allerdings wesentlich schmaler und transportiert auch deutlich weniger Wasser. Trotzdem war es eine schöne kleine Wanderung. Auf de Rückweg habe ich mir dann das Vergnügen gemacht einmal oberhalb de Hawaii Belt Line den Highway lang zu fahren (Heritage Road). Das war zwar ein Riesen-Umweg, hat sich aber wegen der Aussicht mehr als gelohnt. Anschließend noch Kaffee in Kailua gekauft (nach einem kostenlosen Testkaffee und dann war es leider auch schon soweit, dass ich den Abschied vom Paradies einleiten musste.

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Big Island – Mauna Kea Summit

Pünktlich um zehn vor zwei ging es zum Mauna Kea Summit los. Jon, unser Guide fuhr zunächst zu einer Lava Tube ganz in der Nähe des Hawaii Forest & Trail Headquarters. Anschließend ging es ab in Richtung Saddle Road, die genau zwischen zwei Vulkanen langgeht. Etwa auf halber Höhe zum Mauna Kea haben wir an einer alten, verfallenden Ranch zum Abendessen angehalten (das war sogar warm). Nachdem jeder gesättigt war und die warmen Jacken verteilt waren ging es weiter bergauf in Richtung Gipfel. Endlich oben angekommen (die Straße ist eher ein Bauweg), dann das Warten auf den Sonnenuntergang. Rings um einen herum die Observatorien, vor einem Himmel mit einem Wolkenmeer unter einem und ein paar vereinzelten Wolken über mir. Perfekt für Sonnenuntergänge. Das Farbenspiel, dass sich in den folgenden Minuten am Himmel abspielte war absolut genial. Anschließend ging es noch Sterne gucken (der Guide hatte ein Teleskop dabei).

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Big Island – Volcano Twilight Adventure

Der Tag hat entspannt angefangen. Die Tour ging morgens um 11h los und die Fahrt zum Hawaii Forest & Trail Headquarter dauerte nur ein paar Minuten. Nach Erledigung er Formalitäten, die im wesentlichen in der Unterschrift auf dem Kreditkartenbeleg und dem Haftungsausschuss bestand ging es auch schon in einem kleinem Bus los. Die Gruppengröße war mit 11 Personen sehr übersichtlich. Auf der ganzen Fahrt (wir mussten auf die andere Seite der Insel) hat unser Guide bereits Informationen zu den Vulkanen, der Flora und der Kultur von Hawaii gegeben. Bei vielen Gelegenheiten hat er angehalten, um uns Sachen aus der Nähe zu zeigen. Der erste richtige Stop war dann kurz vor Hilo bei einer Lava-Röhre. Im Gegensatz zu der im Volcano National Park, ist diese noch weitgehend unverändert (die im Park hat Lampen installiert). Es ist beeindruckend, wie dunkel es in der Röhre ist, wenn man die Lampen ausmacht. Interessanterweise ist diese Röhre so stabil, dass sie sogar die Straße darüber gebaut haben. Weiter ging es dann in Richtung Volcano National Park (oder auch Drive-in-volcano, wie der Ami zu sagen pflegt). Der Name besagt schon, dass dies der Bereich ist, in dem man am nächsten an die Vulkane herankommt, der Park dient aber auch dazu die Natur rund um die Vulkane zu schützen. Große Bereiche des Parks sind daher gar nicht zugänglich. Als wir im Park ankommen ist e noch hell. Unser Guide fährt zunächst zum Jagger Museum mit uns, wo wir einen ersten Blick in den Krater des Kilauea. Bei Tageslicht sieht man nur die Rauchsäule aus der Kalderra aufsteigen. Danach ging es weiter in Richtung des Endes der Straße. Ursprünglich konnte man auf diese Straße einmal nach Hilo fahren. Als 1984 der Pu´u O´o ausbrach (das ist der Nebenkrater am Hang, der seit dem ununterbrochen Lava spuckt), wurden 10 Meilen Straße bedeckt (und ein 2. Besucherzentrum, das da unten war). Bereits auf dem Weg dorthin kamen mehrere Stops mit kurzen Wanderungen über Lavafelder (das darf man sonst nicht :-)). Am Ende angekommen, gab es Abendessen und eine kleine iPad Diaschow mit Bildern vom Ausbrach. Nachdem es dunkel wurde ging es zurück zum Jagger Museum. Der Anblick der glühenden Lava die als See in dem Krater steht bei Dunkelheit ist eines der beeindruckendsten Dinge, die ich jemals gesehen habe. Allein dafür hat sich die ganze Reise schon gelohnt.

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