Sport.

30. Juli 2010 biochomiker 1 Kommentar

Sport ist bekanntlich Geschmackssache. Ich habe mich seit über drei Jahren eigentlich erfolgreich davor gedrückt. Leider sieht man das auch. Zudem bin ich ein Frustesser. Gerade in Zeiten wie diesen muss ich extrem aufpassen, was mir zugegebener maßen schwer fällt. Aus diesem Grund hatte ich vor ein paar Wochen die absurde Idee ich müsse Sport machen, um nicht noch breiter zu werden. Fitneßstudio habe ich gleich mal ausgeschlossen, allein schon deswegen, weil das einzig vernünftige hier schon von zu vielen Kollegen blockiert wird. Ich sehe die Hackfressen schon jeden Tag 8-9 Stunden, da will ich, zumindest einige, nicht auch noch Abends sehen. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen meine Zeit auf Crosstrainern und wie das Zeug alles heißt zu verbringen. Also habe ich mir vor drei Wochen ein neues Fahrrad gekauft. Zusätzlich zu meinem Trekkingrad. Ein Fitnessbike.  Eine Rennmaschine, auf der selbst untrainierte Moppel wie ich zügig vorangekommen. Eigentlich zu teuer. Aber das Auge fährt mit. Man will ja auch cool aussehen. Okay, wenn es bei mir schon nicht klappt, dann muß wenigstens das Fahrrad cool sein. In den letzen Wochen habe ich dann 1-3 mal die Woche eine 25 km Schleife gedreht. Immer schön am Neckar lang. Hinterher bereue ich das immer kurz, wenn ich nach Luft schnappend auf meinem Bett liege. Aber trotzdem: es macht spaß! Ich werde schneller. Diese Woche habe ich es dann auch an drei Tagen (an zweien von denen in ich nass geworden) geschafft mit dem Trekkingrad ins Büro zu fahren. Heute dann der aha-Effekt als ich zum ersten mal in dieser Woche auf die Rennmaschine gesetzt habe. Ein Gefühl als würde man schweben. Zumindest die ersten Minuten. Jetzt bin ich wieder schlapp. ber: ich mach weiter. Zum ersten mal habe ich die Runde heute unter einer Stunde geschaft. Das ist die reine Fahrtzeit. Im Moment habe ich in der Mitte eine kurze Pause, wenn ich mit der Fähre über den Neckar übersetze. Irgendwann schaffe ich es die Schleife bis nach Heidelberg aus zu dehnen. Irgendwann.

Schmerz.

1. Juli 2010 biochomiker 1 Kommentar

Zweieinhalb Jahre hatte ich Zeit abschied zu nehmen. Zweieinhalb Jahre hat er gekämpft, obwohl er immer wusste das er nicht siegen kann. Trotz dieses Wissens war ich auf den Moment in dem er uns verlässt nict vorbereitet. Es schmerzt gewaltig einen geliebten Menschen zu verlieren, auch wenn es für ihn eine Erlösung war.

Ich vermisse dich!

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Truth.

Manche Wahrheiten sind unumstößlich.

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Home Sweet Home.

Nach drei viel zu kurzen Tagen bin ich mittlerweile wieder in der Heimat angekommen. Da eine solche Reise auch immer einem Bildungsanspruch haben soll, habe ich natürlich viel gelernt. Zum einen das der sächsische Dialekt eigentich ein verstümmeltes Tschechisch ist. Liebe Tschechen, ich entschuldige mich hiermit in aller Form, dass die Sachsen eure Sprache so verhunzt haben.

Desweiteren kann ich sagen, dass Dresden eine Absolut sichere Stadt ist, wie das folgende Schild eindrücklich beweist:

Sicherheit ist TrumpfDa fühlt man sich als Besucher mit Bildungsanpruch doch gleich deutlich besser!

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Dresden

Das deutsche Elbflorenz. Nachdem ich letztes Jahr kurz beruflich hier war, habe ich mein langes Wochenende genutzt die Stadt näher zu erkunden. Okay, die Leute hier sprechen komisch, aber die Stadt ist absolut sehenswert. Morgen kommt dann Meissen an die Reihe. Mutti braucht neues Porzellan.

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Workaholiker.

Mir sind ja Menschen zutiefst suspekt, die als erstem im Flugzeug oder Bahn, das Notebook auspacken. Auch diese Schwarzbeeren Klientel, die ständig ihr komisches Teil zücken müssen, kann ich nicht wirklich verstehen. Bei den Schwarbeeren scheint ein gewisses Sucht-Potential zu herrschen. Vielleicht sollte man die Teile unter das Betäubungsmittelgesetz stellen. Die Krönung sind aber immer noch die möchte gerne wichtig seier, die bis zur letzten Minute im Flieger noch telefonieren müssen. Euch sei mal gesagt: wäret ihr wichtig, hättet ihr Leute, die das alles für euch erledigten während ihr entspannt in der ersten Klasse des Fliegers gegrillte Flipper-Rosetten knabbern würdet.

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